Kongressrückblick | 2013

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Rückblick auf unseren 7. KONGRESS (2013):

Demenz. Die Würde pflegen.

 

 

 

Kurzbeschreibung des Kongresses (Text von 2013)

Rubrik nicht belegt

 

 

Programm (2013)

 

Moderation: Ladybirds – eine junge 2-Frauen Formation

 

08:30 Ausschnitte aus „Über 80“ mit Karl Merkatz

Filmeinspielung

 

08:45 Begrüßung, einleitende Worte und Eröffnung

 

09:00 Demenz in der modernen Gesellschaft

Univ.-Prof. DDr. Regina Roller-Wirnsberger

 

10:00 Pause

 

10:30 Auswirkungen der Polypharmazie auf ältere Menschen

Univ.-Prof. Dr. Peter Hofmann

 

11:30 "Alter Vogel flieg" - aus dem Leben einer pflegenden Angehörigen

Bärbel Mende–Danneberg, Journalistin und Autorin; DGKS

 

12:30 Mittagspause

 

13:45 Die Entführung der Elfriede Ott

Filmeinspielung

 

14:00 Entschleunigung in der Begleitung von Menschen mit Demenz

Peter Wißmann, Demenz Support Stuttgart GmbH

15:00 Demenzgerecht? Voraussetzungen für ein qualitätsvolles Miteinander

Mag.a Barbara Supp, bluemonday Gesundheitsmanagement

 

15:30 Pause

 

15:45 Die 7 Aigelsreiter – gesunde Wirbelsäule & gesunde Gelenke ohne Medikamente

Prof. Mag. Dr. Helmut Aigelsreiter, Spezialist für Bewegungs- und Trainingslehre

16:30 Resümee

Peter Koch, MAS, Geschäftsführer Sozialhilfeverband Bruck/Mur

 

 

ReferentInnenliste (2013)

 

Univ. Prof. Dr. Regina Roller-Wirnsberger, MME

Universitätsklinik für Innere Medizin Graz

Statistik Österreich

Innere Medizin

Geriatrie

Angiologie

Wissenschaftliche Expertise

Angiologie und Hämostaseologie

Geriatrie und Gerontologie (Ernährung - Frailty - Polypharmazie)

Educational Research (Curriculumsentwicklung, Assessment)

Mitgliedschaft in Kommissionen und Gesellschaften

Mitglied der European Academy of Aging (EAMA)

Sekretärin und Mitglied des Steuerungsboards der European Union Geriatric Medicine Society (EUGMS)

Mitglied der nationalen Ernährungskommission des Bundesministeriums für Gesundheit (NEK)

Vorstands- und Gründungsmitglied der österreichischen Plattform für Interdisziplinäre Alternsforschung (ÖPIA)

Vorstandsmitglied der österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG)

Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Klinische Ernährung (AKE)

Mitglied des Altersbeirats des Bundesministeriums für Gesundheit

Mitglied des Ernährungsbeirats des Steirischen Krankenanstalt KAGES

Mitglied der Kommission für ärztliche Weiterbildung im Bundesministerium für Gesundheit

Mitglied der Steuerungsgruppe Betriebliche Gesundheitsförderung der Medizinischen Universität Graz

Mitglied des Ernährungsteams am LKH Universitätsklinikum Graz

Mitgliedschaften in Arbeitsgruppen

Expertengruppe Polypharmazie der österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie

Expertengruppe zur Erstellung einer Liste potentiell unangebrachter Medikationen bei geriatrischen PatientInnen in Österreich

Expertengruppe „Geriatrisches Basisassessment“ in Österreich

Arbeitsgruppe PatientInnen in Spitälern und Langzeitpflegeeinrichtungen der NEK des Bundesministeriums für Gesundheit

Arbeitsgruppe „Dietary Guidelines“ der NEK des Bundesministeriums für Gesundheit

Arbeitsgruppe „Auswahlverfahren“ an der Medizinischen Universität Graz

Preise und Auszeichnungen

2009 Dr. Michale Hssiba Preis der Steirischen ÄK

2009 Posterpreis der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie

2001 Posterpreis der International Academy of Angiology

 

Hofmann Peter, ao. Univ. Prof. Dr. med. univ.

geboren 1961 in Wien,

Studium an der Universität Wien, medizinische Fakultät; mit Schwerpunkt Psychopharmakologie bei Univ. Prof. Dr. G. Langer

1987 Promotion, ab dann Ausbildung zum Facharzt an der Psychiatrischen Universitätsklinik Wien, AKH, mit Schwerpunkt chronisch rezidivierenden, oft therapieresistenten Patienten mit affektiven Psychosen und Angstpatienten.

Ab 1990 in Graz an der Univ. Klinik für Psychiatrie tätig

Seit Nov. 1993: Facharzt für Psychiatrie und Neurologie

Mit 5.6.1996: Verleihung der Venia Docendi für Psychiatrie

Zahlreiche Publikationen in Büchern und internationalen Fachzeitschriften zu den Themen Depression, bipolare affektive Psychosen, Schizophrenie, forensische Psychiatrie, Psychopharmaka, Gerontopsychiatrie, Angststörungen, PTSD , Suchterkrankungen etc.

Seit 1997 als Gerichtspsychiater tätig.

Seit 1983 als Vortragender & Seminarleiter tätig. Hunderte Präsentationen auf diesem Wege zu den Themen Medikamente, Psychiatrie, Rhetorik, Kommunikation und allgemeine Themen

 

Bärbel Mende-Danneberg

geboren 1943 in Berlin,

erlernte und ausgeübte Berufe:

Maßschneiderin, dipl. Krankenschwester, Beislwirtin, ab 1974 Journalistin in Wien, seit 2003 in Pension.

Botschafterin des „Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“.

Mitherausgeberin div. Bücher, zuletzt erschienen:

„Alter Vogel, flieg!“ – Tagebuch einer pflegenden Tochter (Promedia-Verlag), in welchem ich die vierjährige häusliche Pflege meiner demenzkranken Mutter beschreibe. Das Buch war auch Anregung für „Mehr als ich kann“ – ein Film über den Pflegealltag im Verborgenen von Herbert Link. Im Oktober 2012 erschien „Eiswege“ – Vom Suizid des Partners zurück ins Leben (Promedia-Verlag), das sich mit dem Thema Tod, insbesondere durch Suizid, auseinandersetzt.

 

Peter Wißmann

geboren 1956

Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter der Demenz Support Stuttgart gGmbH

Herausgeber der deutschsprachigen Zeitschrift demenz.DAS MAGAZIN

Stellvertretender Vorsitzender der Aktion Demenz e.V. Deutschland

Buchautor

Entschleunigung in der Begleitung von Menschen mit Demenz

Wir leben in einer Beschleunigungsgesellschaft. Alle gesellschaftlichen Bereiche sind Teil der modernen Tempokratie – so auch die Pflege und Betreuung.

Menschen mit Demenz fallen aus dieser Gesellschaft heraus, weil sie bei dem vorherrschenden Leistungs- und Tempozwang nicht mithalten können (oder wollen?). Dafür werden sie doppelt bestraft: Durch gesellschaftliche ‚Ausmusterung‘und durch das Ausgeliefertsein an ein tempokratisch organisiertes Pflege- und Betreuungssystem. Jedoch: Menschen mit Demenz benötigen ein entschleunigtes Umfeld, wenn ihr Leben lebenswert sein soll. Sie zwingen uns damit auch zu der Diskussion, wie wir nicht nur ihre Pflege und Begleitung, sondern unser ganzes Leben aus der Umklammerung von Tempo und Zeitdruck befreien können.

 

Mag.a Barbara Supp

Geschäftsführerin blue|monday gesundheitsmanagement

Begleitet seit vielen Jahren Unternehmen im Sozial- und Pflegebereich als Unternehmensberaterin und Coachee.

Gründerin und Geschäftsführerin von blue|monday gesundheitsmanagement, seit 1999 tätig im Bereich der Gesundheitsförderung und Suchtprävention.

Unternehmensberaterin und Psychologin mit den Schwerpunkten Arbeits-, Organisations- und Sozialpsychologie, Trainerin (Sucht, Stress, Burnout, Motivierende Gesprächsführung), Coachee und Moderatorin.

Geboren 1971 in Graz, verheiratet, Mutter eines Sohnes, wohnhaft in der Weststeiermark

Demenzgerecht?

Personelle und strukturelle Voraussetzungen in Pflegeheimen für ein qualitätsvolles Miteinander

Die Betreuung demenzkranker Menschen als spezielles Angebot einer Pflegeeinrichtung bringt sowohl auf personeller als auch auf struktureller Ebene verschiedene Herausforderungen mit sich.

Welche Anpassungen sind aus unternehmerischer Sicht notwendig?

Welche unterstützenden Strukturen brauchen MitarbeiterInnen in diesen Bereichen?

Welche begleitenden Prozesse kann es in einem Pflegeheim geben, um ein angenehmes Lebensumfeld für demenzkranke Menschen gewährleisten zu können?

 

Prof. Mag. Dr. Helmut Aigelsreiter

„Gesunde Wirbelsäule – Gesunde Gelenke, ohne Medikamente“

Alle Muskeln des Bewegungsapparates neigen durch einseitige Überbelastungen bzw. Unterbelastungen sowohl im Sport, Beruf als auch im Freizeitverhalten zur Verkürzung oder Abschwächung, was zur muskulären Dysbalance mit Schmerzen führt.

Hilf Dir selbst bei Ischias-Wirbelsäulen-Gelenksproblemen mit den 7 AIGELSREITERN. Ein wichtiger Schwerpunkt bei diesem Vortrag ist die Wirbelsäule und die Revolution der Ischiasbehandlung. Dr. Aigelsreiter vermittelt Ihnen außerdem aus seinen Büchern „DKB-System“, „Jung bleiben beim Älterwerden“ und „Die 7 Aigelsreiter“ wertvolle Tipps und Anregungen für Wohlbefinden und Leistungssteigerung.

 

 

 

Sponsoren (2013)

 

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